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Referenzen

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Fälle vorstellen, in denen wir unsere Mandanten erfolgreich vertreten konnten.

Einstellung eines Verfahrens wegen gefährlicher Körperverletzung bei Angriff mit Glasflasche (Strafrecht)

Gegen unsere Mandantin hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung geführt. Der Mandantin wurde vorgeworfen, ihre Schwiegermutter mittels einer Glasflasche auf den Hinterkopf geschlagen zu haben. Das Gesetz sieht hier eine Mindeststrafe von sechs Monaten Freiheitsstrafe vor. Vor der Hauptverhandlung hat Rechtsanwalt Türker ein Gespräch mit dem zuständigen Richter und dem Staatsanwalt geführt. Im Ergebnis konnte Rechtsanwalt Türker eine Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung einer geringen Geldauflage erreichen. Die Mandantin muss nicht ins Gefängnis und erhält auch keine Eintragung ins Führungszeugnis.

Einstellung eines Ermittlungsverfahrens wegen Fahrerflucht (Strafrecht)

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen, sich mit dem Fahrzeug ihres Ehemannes vom Unfallort entfernt zu haben. Die Mandantin hat sofort nach Erhalt des polizeilichen Schreibens Rechtsanwalt Türker aufgesucht und mandatiert. Rechtsanwalt Türker hat daraufhin Akteneinsicht beantragt und den Ehemann der Mandantin darauf hingewiesen, dass es ihm freistehe auszusagen und dass es im Interesse der Mandantin liege, wenn er das Zeugnis verweigert. Der Ehemann machte daher keine Aussage bei der Polizei. Da auch die Mandantin zum Tatvorwurf schwieg, konnte der Fahrzeugführer zur Tatzeit nicht festgestellt werden. In der Akte war lediglich ein anonymer Anrufer verzeichnet, der eine Frau beobachtet haben wollte. Nähere Angaben enthielt die Mitteilung nicht. Die Amtsanwaltschaft stellte das Verfahren auf entsprechenden Antrag von Rechtsanwalt Türker ein.

Freispruch im Verfahren wegen sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen (Strafrecht)

Gegen unseren Mandanten wurde seitens der Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen geführt. Ihm wurde vorgeworfen, seine eigene Tochter sexuell missbraucht zu haben. Rechtsanwalt Türker übernahm die Verteidigung und stellte schon nach der Akteneinsicht Unstimmigkeiten in dem Aussageverhalten der Tochter fest. Dennoch erhob die Staatsanwaltschaft Berlin Anklage zum Amtsgericht Tiergarten. In der Hauptverhandlung, in der Rechtsanwalt Türker als Strafverteidiger auftrat, wurde der Mandant freigesprochen.

Freispruch im Verfahren wegen sexuellem Missbrauchs eines Kindes (Strafrecht)

Die Staatsanwaltschaft Berlin führte ein Verfahren gegen unseren Mandanten wegen sexuellem Missbrauchs eines Kindes und erhob Anklage zum Jugendschöffengericht beim Amtsgericht Tiergarten. Rechtsanwalt Türker übernahm die Verteidigung. Der Mandant wurde in der Hauptverhandlung freigesprochen.

Einstellung eines Verfahrens wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort (Strafrecht)

Die Amtsanwaltschaft Berlin führte ein Ermittlungsverfahren gegen den Mandanten von Rechtsanwalt Türker wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Dem Mandanten wurde vorgeworfen, beim Wenden gegen ein parkendes Fahrzeug gestoßen und sich danach entfernt zu haben. Der Mandant machte von seinem Schweigerecht Gebrauch und beauftragte auf nach Erhalt der polizeilichen Ladung umgehend Rechtsanwalt Türker. Nach Kontaktaufnahme mit der Amtsanwaltschaft wurde das Verfahren gegen unseren Mandanten eingestellt. Die Rechtsschutzversicherung des Mandanten hat die Anwalts- und Verfahrenskosten vollständig übernommen.

Einstellung eines Verfahrens wegen Urkundenfälschung (Strafrecht)

Die Staatsanwaltschaft Berlin führte gegen unsere Mandantin ein Verfahren wegen Urkundenfälschung. Die Mandantin beauftragte unsere Kanzlei mit ihrer Verteidigung. Rechtsanwalt Türker nahm Kontakt mit dem zuständigen Staatsanwalt auf. Nach Abgabe einer Einlassung wurde das Verfahren gegen unsere Mandantin durch die Staatsanwaltschaft Berlin eingestellt.

Nur Geldstrafe im Strafverfahren wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln (Strafrecht)

Unser Mandant wurde von einer Polizeistreife dabei beobachtet, wie er Betäubunsmittel an einen unbekannt gebliebenen Dritten verkauft hat. Bei einer Durchsuchung des Mandanten wurden weitere Betäubungsmittel bei ihm aufgefunden. Der Mandant machte von seinem Schweigerecht Gebrauch und beauftragte Rechtsanwalt Türker mit seiner Verteidigung. In der Hauptverhandlung hat Rechtsanwalt Türker eine Einlassung des Mandanten verlesen. Der Mandant wurde (obwohl das Gesetz Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren androht) lediglich zu einer Geldstrafe verurteilt.

Einstellung eines Verfahrens wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr (Strafrecht)

Unser Mandant wurde mit dem Vorwurf konfrontiert, auf der Autobahn einen Verkehrsunfall verursacht zu haben, infolge dessen ein Menschen verletzt worden ist. Die zuständige Polizeibehörde schrieb unserer Mandanten an und lud ihn zu einer Beschuldigtenvernehmung vor. Der Mandant wendete sich mit dem Schreiben an Rechtsanwalt Türker. Dieser teilte der Polizeibehörde mit, dass sein Mandant den Termin nicht wahrnehmen werden, beantragte Akteneinsicht und kündigte eine Einlassung nach Akteneinsicht an. Nach Erhalt der Akte und Besprechung mit dem Mandanten, verfasste Rechtsanwalt Türker eine Einlassung für den Mandanten. Daraufhin stellte die zuständige Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren mangels Tatnachweis ein.

Verfahren wegen gewerbsmäßigen Betruges- Jugendlicher Mandant nur zu 80 Sozialstunden verurteilt (Jugendstrafrecht)

Die Staatsanwaltschaft Berlin warf unserem 16jährigen Mandanten vor, mittels erspähter Kreditkartendaten Waren bei Internetversandhäusern bestellt zu haben, um sich durch deren Weiterverkauf zu bereichern. Der Mandant beauftragte sofort nach Erhalt einer polizeilichen Vorladung Rechtsanwalt Türker, der die Verteidigung und Vertretung anzeigte. Die Staatsanwaltschaft ließ sich im Ermittlungsverfahren von einer Einstellung nicht überzeugen. Wichtig war, dass der Mandant - dem Rat von Rechtsanwalt Türker folgend - durchgängig zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen schwieg. In der Hauptverhandlung konnte die Staatsanwaltschaft nur einen Teil der Vorwürfe nachweisen, sodass das Gericht den Mandanten lediglich zur Ableistung von 80 Sozialstunden verurteilt hat.

Reduzierung des Fahrverbots bei Nötigung und Beleidigung im Straßenverkehr (Strafrecht)

Ein Mandant von uns hatte einen Strafbefehl erhalten, in dem gegen ihn eine Geldstrafe in Höhe von 1.200,00 € und ein Fahrverbot von drei Monaten festgesetzt worden war. Leider war der Mandant im Vorfeld, während des Ermittlungsverfahrens, bereits bei der Polizei erschienen und den Vorfall weitestgehend eingeräumt. Vor dem Strafbefehl hatte ihn das nicht bewahrt. Nach dem Rechtsanwalt Türker Akteneinsicht genommen hatte, wurde ziemlich schnell deutlich, dass an dem Tatvorwurf nichts mehr zu rütteln war. So legte Rechtsanwalt Türker zwar Einspruch gegen den Strafbefehl ein, beschränkte diesen jedoch - nach Rücksprache mit dem Mandanten und dem zuständigen Richter - auf die Rechtsfolgen. Vor der Beschränkung konnte Rechtsanwalt Türker den zuständigen Richter davon überzeugen, dass in diesem Fall die Verhängung eines 3-monatigen Fahrverbots, nicht erforderlich war. Gegen den Mandanten wurde dann nur ein 1-monatiges Fahrverbot verhängt. Durch geschickte Abstimmung des Verhandlungstermins konnte erreicht werden, dass der Mandant seinen Führerschein während seines Urlaubs abgeben konnte.