Rufen Sie uns an

030 / 88 92 70 50

Beschlagnahme im Strafverfahren

Wurden Gegenstände bei Ihnen beschlagnahmt? Wird gegen Sie ein Strafverfahren geführt?

Rechtsanwalt Türker ist im Strafrecht als Strafverteidiger in Berlin tätig und verteidigt Ihre Rechte gegen strafprozessuale Zwangsmaßnahmen. Nachfolgend werden die Beschlagnahme und Verhaltensmöglichkeiten der Betroffenen dargestellt.

Was ist unter einer Beschlagnahme zu verstehen?

Die Beschlagnahme ist ein Zwangsmittel im Strafverfahren, mit dem die Strafverfolgungsbehörde Beweise und Spuren sichert.

Wo ist die Beschlagnahme geregelt?

Die Beschlagnahme ist in den §§ 94 ff. StPO gesetzlich geregelt. Das Gesetz bestimmt, dass Gegenstände, die für das Strafverfahren von Bedeutung sein können, in Verwahrung zu nehmen oder sicherzustellen sind. Wenn sich die Gegenstände im Gewahrsam einer Person befinden und nicht freiwillig herausgegeben werden, werden sie beschlagnahmt.

Wer entscheidet über die Beschlagnahme?

Beschlagnahmen dürfen nur durch das Gericht, bei Gefahr im Verzug auch durch die Staatsanwaltschaft und ihre Ermittlungspersonen angeordnet werden.

Wie kann man gegen eine Beschlagnahme rechtlich vorgehen?

Es kann gerichtliche Entscheidung beantragt werden. Erhebt der Betroffene Widerspruch muss binnen drei Tagen die gerichtliche Entscheidung eingeholt werden.

Was soll ich tun, wenn meine Sachen beschlagnahmt worden sind?

Sie sollten einen Rechtsanwalt, der im Strafrecht tätig ist, mit der Wahrnahme Ihrer Interessen beauftragen. Ihr Anwalt wird dann zunächst Akteneinsicht beantragen und ggf. die notwendigen rechtlichen Maßnahmen ergreifen.

Rechtsanwalt Türker - Rechtsanwalt Strafrecht Berlin - vertritt und verteidigt Sie im gesamten Strafverfahren gegen Zwangsmittel wie die Beschlagnahme. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin!